Qualifikation: Statustraining

Statuslehre: Gut für das kommunikative Miteinander

Ein Training nach der Methode von Maike Plath

Noch 21 Plätze frei

Wenn Sie verbale und körperliche Statussignale bewusst aussenden, sind Sie in der Lage, Gespräche konstruktiv zu steuern und so auch schwierige Situationen in Unterricht und Schule zu meistern. Und die Statuslehre der Theaterpädagogin Maike Plath zeigt, wie’s geht. Auf der Grundlage dieser Methode trainieren Sie in Ihrer Qualifizierung, wie Sie spielerisch und authentisch zugleich kommunizieren – und dabei an Führungskompetenz gewinnen. Ihr kommunikatives Miteinander erreicht so ein völlig neues Niveau, ist gleichwürdig, wertschätzend und gelingend.

Auf einen Blick

  • Fr. 19.04. 15:00 Uhr – Sa. 20.04.2024 18:00 Uhr
    Fr. 03.05. 15:00 Uhr – Sa. 04.05.2024 18:00 Uhr

  • Urbanraum, Urbanstraße 93, 10967 Berlin

  • Angehörige der Ev. Schulen 0,00 €, externe 375,00 €

  • Erzieher*innen, Lehrer*innen, Schulleitungsteam, Sekretär*innen, Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen

  • Noch 21 Plätze frei

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Ihre Referent*in

Statuslehre: Gut für das kommunikative Miteinander Katja Herrmann

Dipl.-Schauspielerin, Vetotrainerin

Statuslehre: Gut für das kommunikative Miteinander Birte Trabert

Bildhauerin, Lehrerin

Statuslehre: Gut für das kommunikative Miteinander Lukas Oertel

Bildender Künstler, Kunstvermittler, Vetotrainer

Katja Herrmann ist Akteurin der kulturellen Bildung und Vetotrainerin bei ACT e.V. Ihr Ziel: Erfahrungsräume zu schaffen, in denen ein gleichwürdiges, kooperatives Miteinander erprobt werden kann. Die Referentin arbeitet sowohl mit Jugendlichen als auch Erwachsenen.

Die studierte Bildhauerin arbeitet seit 2013 als Künstlerin an Schulen. Seit 2020 ist sie Lehrerin an einer Neuköllner Sekundarschule und vermittelt als Schulberaterin für die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie als Vetotrainerin bei Act e.V. das Veto-Prinzip von Maike Plath.

Lukas Oertel ist bildender Künstler, Kunstvermittler und Vetotrainer bei Act e.V. Sein Fokus: partizipative Prozesse, interdisziplinäres Spielen sowie Strategien der Selbstermächtigung in Kunst und Bildung. Seine Formate der Vermittlung: bildende Kunst, Theater, Fotografie, Statusworkshops.