Schulleitungsqualifizierung
Schulführung mit Vision
Schulführung mit Vision

Heute gestalten, morgen begeistern – die Evangelische Schulstiftung in der EKBO bildet Schulleiter*innen von morgen aus.
Mit modernen Führungsstrategien und einem Fundament aus christlichen Werten bereiten wir Bildungsvisionäre von morgen auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vor.
In Workshops und Seminaren werden aktuelle Herausforderungen der Bildung beleuchtet und Lösungen erarbeitet, die weit über traditionelle Ansätze hinausgehen. Unsere Referent*innen, alle Expert*innen in ihrem Bereich, vermitteln Kenntnisse, die direkt im Schulalltag angewendet werden können. Dabei liegt ein besonderer Wert auf der persönlichen Entwicklung der Teilnehmer*innen. Durch Mentoring und Coaching fördern wir individuelle Stärken und unterstützen die persönliche und berufliche Entfaltung. Unsere Absolvent*innen sind dadurch nicht nur gut gerüstet, um Schulen erfolgreich zu leiten, sondern auch, um positive gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.

2 Jahre, 8 Module, an 8 besonderen Orten – genug Zeit und Raum, um tief in die Welt der Personal-, Schul- und Organisationsentwicklung einzutauchen und sich selbst weiterzuentwickeln. Allein über zwei Module hinweg entwickeln, evaluieren und setzen die Teilnehmenden ein eigenes Schulentwicklungsprojekt um, welches mit intensiver Vor- und Nachbereitung begleitet wird. Die fortschrittlichen Methoden zu Schulentwicklung und gesundheitsgerechter Führung, sowie eine inspirierende Gruppendynamik sind sehr hilfreich, um diese neuen Fähigkeiten im Alltag umsetzen zu können.
Der Fortbildungsabschluss: Das Erlernte und die erzielten Ergebnisse werden anhand der jeweiligen Schulen in regionalen Gruppen präsentiert, um die eigene Expertise und Visionen unter Beweis zu stellen.

Sind auch Sie bereit für eine transformative Reise, die Ihre Führungskompetenzen und Ihre persönliche Entwicklung auf ein neues Level heben?
Entdecken Sie mehr Details und wertvolle Informationen, indem Sie einen Blick in die Modul-Übersicht werfen.
Eindrücke der letzten Schulleitungsqualifikationen
Was sagen Absolvent*innen der Qualifizierung zu dieser Fortbildungsreihe?
Auszüge aus den Interviews mit verschiedenen Schulleitungen aus der Schulleitungsqualifizierung 2017/2018
Was ist für euch der Mehrwert dieser Schulleitungsfortbildung?
Die Fortbildung ermöglicht mir ganz zielorientiert zu arbeiten. Also mit festen Absprachen und mit wirklich terminierten Zielstellungen, das wäre ohne die Fortbildung einfach nicht möglich, weil sie mir erst einmal die Zeit und den Raum gibt, aber zum Anderen halt auch die Anregung, die man braucht, um Schule weiterzuentwickeln. Katharina Morawe, Schulleiterin Ev. Grundschule Halle (Saale)
Ich habe festgestellt, dass die Fortbildung mich immer dazu gezwungen hat, mich auf meine Leitungsfunktion zu besinnen und in dieser Zeit, wirklich auf die Metaebene zu gehen und mich nur darauf zu konzentrieren. Das habe ich als besonders wertvoll empfunden, weil ich mir tatsächlich sonst zu wenig Zeit dafür genommen hätte. Also dieser ursprüngliche Zwang zu der Fortbildung und diese Skepsis waren dann auch schnell verflogen, als ich merkte „oh, das ist auch qualitativ sehr hochwertig“. Sabine Weichsel, ehem. Schulleiterin Ev. Grundschule Bitterfeld/Wolfen
Was mir auch ganz wichtig ist und mir gestern Abend in dem Dom wieder aufgefallen ist: Ich denke anders über Glauben nach. Also ich denke über meinen Glauben nach, über den Glauben anderer Menschen; was ich bei meinen Schülern erreichen will. Ich würde nie privat in eine Kirche gehen und mir einen Vortrag anhören, aber hier ist es einfach mit dabei und ich freu mich immer drauf. Katharina Kunze, Schulleiterin Ev. Grundschule „St. Katharina“ in Frankenberg
Da passt die gute Vorbereitung der Referent*innen. Die Referent*innen kommen alle aus dem schulnahen Praxisfeld. Sie sind bedacht und reflektiert, können aber trotzdem alle Theorien mit der Praxis in Verbindung setzen und das hilft ungemein. Elke Kurth-Buchholz, Schulleiterin der Evangelischen Gesamtschule Kleinmachnow
Entscheidend ist auch das Nachdenken über den Begriff „evangelisch“. Was ich so noch nie gemacht habe, dass wir alle diese Gemeinsamkeit haben, gemeinsame Werte – das ist mir hier erst einmal bewusst geworden, welches Potenzial das bietet. Jana Löck, Lehrerin Christliches Gymnasium Jena
Also ich finde auch, das ist auf hohem Niveau. Ich finde auch die Unterschiedlichkeit der Referent*innen gut. Das sind sehr unterschiedliche Typen und sie haben unterschiedliche Ansätze, die da vermittelt werden und das ist gut, weil’s ein Spektrum gibt. Und auch der Austausch untereinander ist sehr wichtig und trägt dazu bei, dass wir uns häufig treffen und immer in der gleichen Schulleitungsgruppe sind. Ja, dass man wirklich ins Gespräch kommt und herausfindet, welche Schule spannend ist, wo man nachfragen kann, „wie macht ihr das?“ Susanne Anders, stellvertretende Schulleiterin der Evangelischen Grundschule Babelsberg
Also das ist 100% Mehrwert für mich. Ich bin in die Rolle als Schulleiterin im Prinzip reingeschmissen worden, weil plötzlich keiner mehr da war. Das heißt also, dass ich eine Anleitung für Schulentwicklung brauche, für Unterrichtsentwicklung, für Personalgespräche, für Zeitmanagement und auch für den Umgang mit schwierigen Situationen, mit schwierigen Leuten…das ist so…da hab ich niemanden, mit dem ich reden kann. Mir ist es wichtig, dass das aus einem christlichen Kontext kommt. Heike Bollmann, Schulleiterin an der Evangelischen Werkschule Naundorf
Der Mehrwert ist, dass es nicht nur um Unterrichtsqualität und Unterrichtsentwicklung geht, sondern auch um „wie ist mein Führungsstil?“, „wie finde ich mich da?“. Ich hab manchmal gedacht: naja, „wo ist denn das Schulrecht?“ und „Wo ist denn mein Alltag?“. Wenn mir etwas fehlt, bietet mir die Stiftung eine Fortbildung, dass das dann extra machen zu können. Also für mich war das total öffnend, gerade dass auch andere Bundesländer mit dabei waren. Yvonne Barckhausen, stellv. Schulleiterin an der Ev. Schule Wilmersdorf, Berlin
Welche Teile des Seminars haben dich nachhaltig vorangebracht und in deinem Arbeitsalltag?
Die „Gesprächsführung für Führungskräfte“ von Dr. Siegfried Rodehau hatte mir sehr gut gefallen. Aber ganz wichtig zu sagen ist mir noch, das „Systemische Schulentwicklung Modul 3“ von Wilfried Kretschmer und Henning Rosal für mich eigentlich das Meiste bewegt hat, was Schule betrifft, weil ich von denen am meisten umgesetzt hab. Und was ich von denen auch klasse fand, dass die uns Material zur Verfügung gestellt hatten, mit dem man echt was anfangen konnte. Sabine Weichsel, ehem. Schulleiterin Ev. Grundschule Bitterfeld/Wolfen
Es war bei mir nicht unbedingt ein bestimmtes Seminar, was ich am besten fand oder wo die Referenten mich irgendwie so beeindruckt haben – sondern es war die Geschichte zur Schulentwicklung mit Wilfried Kretschmer und Henning Rosahl. Und ich glaube, das liegt für mich daran, weil wir in der Seminarzeit wirklich angefangen haben, konkret für unsere Schule zu schreiben: „wie mach ich’s?“. Und weil es diese Rückkopplung gab, nochmal die Frage ein halbes Jahr später zu stellen: „wie ist denn der Stand?“, „was habt ihr denn eigentlich gemacht?“ und so weiter. Das hat die spürbarste Veränderung bewirkt bei mir. Susanne Anders, stellvertretende Schulleiterin der Evangelischen Grundschule Babelsberg
Welche Bedeutung haben die besonderen Orte und kulturellen Angebote für euch in eurem Alltag?
Ich komm jedes Mal entspannt nach Hause und das ist auch ein enormer persönlicher Mehrwert. Man hat etwas gelernt, man ist inspiriert und trotzdem entspannt und kann wieder mit Energie in die Schule gehen. Elke Kurth-Buchholz, Schulleiterin der Evangelischen Gesamtschule Kleinmachnow
Wir überlegen, wie können wir zum Beispiel im Team Weiterbildung anders gestalten, weil wir das jetzt vielleicht so kennengelernt haben und das super finden, dass man sich nicht nur in der Schule trifft und irgendwas bespricht, sondern dass man vielleicht bewusst aus dem Umfeld Schule rausgeht, irgendwo sich hin begibt, wo man dann nicht nur sitzt und lernt, sondern auch mal als Team wieder gemeinsam etwas erlebt. Und ich denke…also ich glaube, unsere Kollegen spüren das auch, dass das für uns halt schon was Anderes ist und wir mal raus sind aus diesem Trott. Und dann kommen wir mit ganz vielen neuen Ideen zurück und bringen neuen Input mit, was ja die Schule und dadurch auch die Kollegen einfach weiterbringt und von daher, kann ich mir das auch gut für unser Team vorstellen, dass wir sowas einfach mal organisieren mit einem Besuch im Dom oder in welcher Kirche auch immer. Elisabeth Lauterbach, Hortleiterin Ev. Grundschule Halle (Saale)